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Universität Duisburg-Essen, Hochschule Niederrhein, Hochschule Rhein-Waal - University of Applied Sciences, Hochschule Ruhr West- University of Applied Sciences

Digitale Hochschulbrücke westliches Ruhrgebiet I Niederrhein [bridge]

"Brücken bauen für Lehrende und Vertreter*innen der Serviceeinrichtungen"

Stand: 18.04.2019

Einordnung

Konzeptionelle Verortung

Dieses Beispiel guter Praxis für die strategische Weiterentwicklung von Lehre und Lernen in digitalen Zeiten wird anhand des methodischen Konzepts allgemein der Ebene der Strategie und der Ebene der Struktur und im Speziellen den folgenden Dimensionen zugeordnet:

Rahmendaten

Umsetzungszeitraum

mittelfristig

Ressourcen

Finanzierung: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalens und Eigenmittel der beteiligten Hochschulen

Anbindung an die Digitale Hochschule NRW

Personal: 4 Mitarbeiter_innen an der Universität Duisburg-Essen; 2 Mitarbeiter_innen an der Hochschule Niederrhein, 1 Mitarbeiter_in an der Hochschule Ruhr West und 1 Mitarbeiter_in an der Hochschule Rhein-Waal

Akteur_innen

Lenkungsteam:

Universität Duisburg-Essen: Prorektor_in für Studium und Lehre (Prof. Dr. Isabell van Ackeren), CIO und Bibliotheksdirektor_in (Albert Bilo)

Hochschule Ruhr West: Vizepräsident_in für Studium und Lehre (Prof. Dr. Susanne Staude)

Hochschule Rhein-Waal: Vizepräsident_in für Studium, Lehre und Weiterbildung (Prof. Dr. Marion Halfmann)

Hochschule Niederrhein: Vizepräsident_in für Studium und Lehre (Prof. Dr. Berthold Stegemerten)

Projektleitung: Universitätsbibliothek der Universität Duisburg-Essen (Anja Kirberg)

Beschreibung

Kurzbeschreibung

Das Kooperationsprojekt [bridge] will vorhandene Kompetenzen der beteiligten Hochschulen bündeln und gemeinsame Lösungen sowie ein Service- und Abrechnungsmodell entwickeln. [bridge] trägt damit zu einer Weiterentwicklung von Angeboten & Kooperationen im digitalen Zeitalter in den Bereichen Infrastruktur & Ausstattung sowie Support & Beratung bei. Es versteht sich als Pilotprojekt, in dem die Gestaltung von Hochschulkooperationen im Bereich Digitalisierung erprobt wird. Das Projekt entwickelt in diesem Zusammenhang verschiedene Austausch- und Vernetzungsformate für Lehrende und Servivemitarbeiter_innen (Anreizsysteme) an den Hochschulstandorten.

Handlungsfelder

Das Team von [bridge] setzt sich aus Mitarbeiter_innen der beteiligten Hochschulen zusammen. Die Zusammenarbeit erfolgt aktuell in fünf Handlungsfeldern:

  • Moodle

  • Videostreaming

  • Instructional Design/OER

  • Elektronisches Prüfen

  • Virtueller Lehrpool

Es werden Bedarfe an jedes Handlungsfeld nach dem Vorbild der Methode des Design Thinking anhand von Experteninterviews, kollegialen Workshops und Arbeitstreffen mit den IT-Verantwortlichen erhoben. Im nächsten Schritt werden hochschulübergreifende Services und kooperative Arbeitsformen definiert und erprobt. Dann folgt die Konzeption eines Service- und Abrechnungsmodells.

Handlungsfeld Moodle:

Es werden Workshops und Webinare angeboten, die für alle Lehrenden im Verbund [bridge] geöffnet werden. Für Lehrende wurde ein gemeinsamer Moodle-Kursraum zum Thema Sicherheitsunterweisungen mit Moodle eingerichtet um sich auszutauschen und zu diskutieren.

Handlungsfeld Instructional Design und Open Educational Resources (OER):

Ziel ist es, Lehrenden Informationen und Unterstützung zu Recherche, Erstellung, Veröffentlichung oder didaktischem Einsatz von OER zur Verfügung zu stellen. Auf der Projektseite werden Handreichungen, Datenbanken und Tools vorgestellt. Der inhaltliche Fokus liegt auf dem Thema Existenzgründungen und beispielsweise der Frage, welche Ansätze in den Hochschulen bereits entwickelt wurden.

Workshops zur Digitalisierung von Studium und Lehre

Ziele der E-Learning- und kollegialen Workshops sind u.a.:

  • Praxiserfahrungen in der Gestaltung digitaler Lehre austauschen und
  • gemeinsame Projekte initiieren.

In den Workshops werden zudem weitere thematische Bedarfe erhoben. Sie werden sowohl vor Ort als auch in Form von Webinaren angeboten.

Entwicklungsprozess

  1. Projektbeginn: 2017

  2. Projektende: 2019

» Einordnung

» Beschreibung

» Webinformationen

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