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Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

HOOU AfterwOERk

Im AfterwOERk treffen Sie Vordenker_innen der Zukunft der Bildung. Vernetzen und inspirieren Sie sich zu OER und digitalen Trends.

Stand: 07.03.2019

Einordnung

Konzeptionelle Verortung

Dieses Beispiel guter Praxis für die strategische Weiterentwicklung von Lehre und Lernen in digitalen Zeiten wird anhand des methodischen Konzepts allgemein der Ebene der Strategie und der Ebene der Kultur und im Speziellen den folgenden Dimensionen zugeordnet:

Rahmendaten

Umsetzungszeitraum

langfristig

Ressourcen

Finanzierung: Landesmittel der Freien und Hansestadt Hamburg für die Hamburg Open Online University

Personal: Das HOOU-Team der HAW Hamburg besteht aus 5 Mitarbeiter_innen und 1 Projektleitung.

Akteur_innen

Team HOOU@HAW

Projektleitung HOOU@HAW / Beraterin für Mediendidaktik: Ellen Pflaum

Projekt HOOU Mitarbeiter / Arbeitsstelle für Studium und Didaktik: Jakob Kopczynski

Beschreibung

Kurzbeschreibung

Ein strategisches Ziel der Hamburg Open Online University ist es, das Thema OER für die Hochschulbildung langfristig zu verankern und operativ umzusetzen. Um sich diesem komplexen und teilweise nur schwer zugänglichen Thema zu nähern, hat die HAW Hamburg ein Format entwickelt, welches einen öffentlichen, angstfreien und niederschwelligen Raum des Austausches und der Vernetzung schaffen soll. Denn begeisternde Lehre braucht Energie: beim AfterwOERk kommen Vordenker_innen und versierte Praktiker_innen zusammen, die die Zukunft der Bildung gemeinsam gestalten wollen. Durch dieses Format in Support & Beratung wird zum einen die strategische Weiterentwicklung der Hochschulbildung im Hinblick auf das Potenzial von OER unterstützt. Zum anderen wird aber auch ein neues Verständnis von Offenheit, Teilen und Teilhabe in der Kultur von Hochschulen ausgehandelt und gefördert.

In diesem Format geht es nicht vordergründig um das Werkzeug für OER, sondern auch um die Reflexion von OER in anderen Kontexten. Im Hinblick auf das Potenzial der strategischen Weiterentwicklung von Hochschullehre werden auch neue Werte und Einstellungen ausgehandelt, die dann wiederum die Kultur des Teilens an den Hochschulen fördert und Offenheit als klares strategisches Ziel kulturell auch verankert.

Handlungsfelder

Konkret geht es beim AfterwOERk darum, OER-Produzierenden und OER-Interessierten der Stadt Hamburg, aber natürlich auch über die Grenzen der Stadt hinweg zusammenzubringen. Hier steht insbesondere Vernetzung und Austausch im Vordergrund. Gleichzeitig wird auch die Möglichkeit gegeben, von Expert_innen zu lernen: In ca. 40-minütigen Interviews erzählen diese von ihren Erfahrungen und stehen für Fragen zur Verfügung. Im Anschluss daran ist Zeit dafür, in lockerer Atmosphäre bei Getränken und Snacks miteinander ins Gespräch zu kommen.

Zielgruppe des Formats sind alle, die schon selbst Erfahrungen in der OER-Produktion gesammelt haben und mit Anderen über z.B. Best Practices oder Zukunftsfragen in Kontakt kommen wollen. Darüber hinaus bietet das Format aber auch eine Anlaufstelle für alle, die das Thema interessiert und anfangen möchten, selbst Materialien unter freien Lizenzen zu veröffentlichen.

Die Impulsvorträge sind sowohl direkt an den Bedarfen bei der OER-Produktion angesiedelt, werden aber immer auch im Hinblick auf einen größeren Anwendungskontext reflektiert, bspw. "Welches Potenzial steckt in frei verwendbaren (Kultur-)Daten? Und wie stellt man sie zur Verfügung?" oder "Wie können diversitätsbewusste OER-Materialien gestaltet und entwickelt werden?"

Jede Veranstaltung wird im Nachgang als Podcast veröffentlicht.

Entwicklungsprozess

  1. Auftakt der AfterwOERk-Reihe im Juni 2018 mit Jöran Muuß-Merholz

  2. Alle zwei Monate stattfindende Meetups

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